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Bulle und Bär – Exkursion an die Börse Frankfurt

Abteilungsleiter Norbert Weber

Klasse WG E7 an der Frankfurter Börse

Was im Lehrplan „Marktmodell – Marktformen und Preisbildung“ heißt, erlebte die Klasse WG E7 am 28. Januar in der Praxis. Sie besuchte die Frankfurter Börse und damit einen der größten Märkte Deutschlands.

Noch beeindruckt von den umfassenden Sicherheitskontrollen beim Eintritt in das Börsengebäude, konnten die Schüler pünktlich um 9 Uhr die Eröffnung des Handels mit dem Ertönen der historischen Glocke erleben und anschließend den Parketthandel auf sich wirken lassen. Nächster Programmpunkt war ein einstündiger Vortrag über das allgemeine Börsengeschehen und den Handel an der Börse Frankfurt. Der Vortrag war auf das Vorwissen der Schüler abgestimmten und gab unter anderem Einblick in die elektronische Handelsplattform „Xetra“, die ab Mai 2011 die Preisbildung an der Börse Frankfurt komplett übernehmen wird.

Besonders erfreut zeigte sich Lehrerin Isabell Dorn über das rege Interesse ihrer Klasse an der Welt des Wertpapierhandels und den vielen tiefgründigen Fragen. Auch der Bedeutung des Wahrzeichens der Börse – Bulle und Bär – gingen die Schüler Rahmen dessen auf den Grund: Der Bulle, der die Hörner in den Himmel reckt, steht für steigende Aktienkurse, der Bär mit gesenktem Kopf und herab schwingender Pranke hingegen für fallende Kurse.

Eine wieder andere Perspektive auf Märkte und den Handel warf dann der abschließende Besuch des Einkaufszentrums „MyZeil“. So konnten die Schüler die Architektur des Gebäudes bestaunen den lehrreichen Tag ausklingen lassen.